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AKTUELLE THEMEN

 

 

 

Tausende Holztäfelchen simulieren erneut Plastikmüll

Projekt „Macroplastics“: Bürger können angeschwemmte Drifter melden

Oldenburg. Wissenschaftler der Universität Oldenburg eröffnen die zweite Phase ihres Verbundprojektes „Macroplastics“. Bei der Untersuchung, wie sich Plastikmüll in der Nordsee verteilt, wollen die Forscher die Datenbasis in den kommenden Wochen verbreitern. Wieder werfen sie tausende kleiner Holztäfelchen ins Meer und bitten die Bürger erneut um Mithilfe.

Der vollständige deutsche Name des Vorhabens „Makroplastik in der südlichen Nordsee – Quellen, Senken und Vermeidungsstrategien“ deutet es bereits an: Ein wesentliches Ziel ist es, Methoden zur Vermeidung von Plastikmüll in der Deutschen Bucht und im Wattenmeer zu entwickeln. „Makroplastik“ meint dabei sichtbare Plastikteile ab einer Größe von fünf Millimetern.

Zunächst muss das Driftverhalten des Kunststoffmülls ermittelt werden. Um das Meer nicht mit zusätzlichem Unrat zu belasten, haben die Forscher mit den acht Mal zehn Zentimeter messenden, unbehandelten Holztäfelchen in Dicken von zwei und vier Zentimetern ein natürliches Material gewählt. In Vorversuchen wurde geklärt, dass diese ähnlich wie viele Kunststoffteile in der See treiben. Im Gegensatz zu diesen zersetzen sich die Hölzchen jedoch umweltfreundlich in überschaubarer Zeit.

Bereits im vergangenen Herbst wurden die ersten 4.800 von insgesamt mehr als 70.000 dieser sogenannten Holzdrifter an der nordwestdeutschen Küste, auf Langeoog und in der Ems sowie einem der Hauptschifffahrtswege der offenen Nordsee ausgesetzt. Bürger, die solch einen Drifter finden, werden erneut gebeten, diesen zu melden. Ein erläuternder Text in deutscher und englischer Sprache ist auf den Fichtenholz-Täfelchen eingebrannt. Gemeldet werden kann der Fundort eines Drifters über seine ebenfalls eingebrannte individuelle Nummer an die Universität Oldenburg unter www.macroplastics.de. Neben der Möglichkeit, eine Meldung anonym abzusetzen, können Interessierte sich auch registrieren lassen. Sie haben so Gelegenheit, mehr über den Projektfortgang zu erfahren und auch in einen Dialog mit den Wissenschaftlern zu treten.

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Masterplan Ems: Der Polder in Vellage sollte als Testpolder fungieren, jetzt wurde das Millionenprojekt , welches bei uns Emsschützern nur Unverständnis und Kopfschütteln auslöste, gestoppt.

Hallo Niedersachsen -

Eigentlich sah der Masterplan Ems einen Polder in Vellage vor, doch das Millionenprojekt wurde gestoppt. Stattdessen soll das Sperrwerk bei Gandersum als Schlickbremse fungieren. http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Masterplan-Ems-Sperrwerk-soll-es-richten,hallonds41086.html

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 Wir sind geschockt von der Achtlosigkeit und Ignoranz einiger Bohr-Inselbesucher in Dyksterhusen, sie handeln frei nach nach dem Motto:

" Aussicht genießen aber die Umwelt geht mir am A.... vorbei"

Beim regelmäßigen Leeren des Buttjefisches müssen wir immer wieder feststellen, dass die ganze Umgebung zugemüllt wird. 

Der von uns aufgestellte "Buttjefisch" soll dazu auffordern den Plastikmüll vernünftig zu entsorgen. Er soll den Müll aufnehmen damit er nicht achtlos in die Umwelt entorgt wird.

Doch das Gegenteil passiert >  einige Leute hinterlassen  ihren Sch....müll und verschandeln damit die idyllische Insel am Dollart.

Was ist denn so schwer daran seinen Müll einfach mitzunehmen und im Hausmüll zu entsorgen!!

   

 

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Emder Hafen: Neuer Großschiffsliegeplatz beantragt

Antragsunterlagen liegen für Interessierte bis Mitte September in Emden aus/ Presseinformation vom 15. August 2017


Emden/ Oldenburg - Die NiedersachsenPorts GmbH (NPorts) plant im Emder Hafen die Schaffung eines neuen Großschiffsliegeplatzes und hat daher beim NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) die erforderliche Genehmigung beantragt. „Zu einem solchen Planfeststellungsverfahren gehört auch, dass die Antragsunterlagen für interessierte Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Kommunen zur Einsicht ausgelegt werden", erläutert Doris Fuhrmann vom NLWKN in Oldenburg. Für das beantragte Vorhaben liegen die Pläne sowie die dazugehörenden naturschutzfachlichen Unterlagen, u.a. eine Umweltverträglichkeitsstudie, ab Mittwoch, den 16. August 2017 bis einschließlich Freitag, den 15. September bei der Stadt Emden in der Ringstraße 38 b beim Fachdienst Stadtplanung während der üblichen Bürozeiten aus. Da eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist, sind die Unterlagen zudem in der niederländischen Gemeinde Delfzijl und bei der Provinz Groningen einsehbar.

NPorts plant den Bau einer Kaje, die Aufspülung eines neuen Hafengeländes, Bodenentnahmen im Bereich der geplanten Hafenfläche und der neuen Liegewanne, die Anbindung an die bestehende Verkehrsinfrastruktur sowie eine neue Einspülanlage für Unterhaltungsbaggerungen. Das Unternehmen reagiert damit auf die erwarteten, weiterhin steigenden Zahlen bei Projektladungen, im Autoumschlag sowie auf veränderte Schiffsgrößen.

Zusätzlich zu der am 5. August erfolgten ortsüblichen Bekanntmachung der Stadt Emden in der lokalen Presse wird der NLWKN den Bekanntmachungstext und die Planunterlagen auch in seinem Internetauftritt unter www.nlwkn.niedersachsen.de in der Rubrik „Wasserwirtschaft", Unterpunkt „Zulassungsverfahren", Teilbereich „Oberirdische Gewässer und Küstengewässer" veröffentlichen.

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Auf Abwegen durchs Watt

Wattenmeer Zwischen Norddeich Mole und der Insel Juist ist eine drei Kilometer lange, offenbar künstlich angelegte Rinne in der Nordsee entdeckt worden.

Naturschützer nennen das „kriminell“. Fährbetreiber und Behörden wissen von nichts

Ordentlich mehr als eine Handbreit Wasser unterm Kiel? Die Fähren der Reederei Frisia steuern durch eine neue, vermutlich illegale Fahrrinne in Richtung der Insel Juist Foto: Kathrin Lührs/dpa

Aus Leer Thomas Schumacher

Schnurgerade, wie mit dem Lineal gezogen, erstreckt sich eine mysteriöse Rinne durch die Nordsee.

Auf Luftbildern im Internet bei Marinetraffic.com und Google Maps ist sie deutlich zu erkennen. Parallel im Süden zur Insel Juist verlaufend, wie in den Wattboden geritzt. Genutzt wird der neue „Fahrweg“ von der AG Norden Frisia aus Norderney. Die Reederei organisiert Personen- und Frachttransporte von Norddeich nach Juist und Norderney. Zur ostfriesischen Insel Juist wird die Überfahrtzeit durch die neue Rinne vermutlich halbiert. Das spart allein bei maximal vier Hin- und Rückfahrten pro Tag eine Menge Diesel.

Wie die Rinne ins Watt gekommen ist, weiß angeblich keiner. Detlev Becker vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt des Bundes Emden (WSA) streitet die Existenz einer neuen Fahrrinne ab: „Da wurde nicht gebaggert. Da müssten Anträge gestellt werden. Uns liegen keine Anträge vor. Wir beobachten die Fahrrouten mit unseren Radaren, uns ist nichts aufgefallen.“ Den Hinweis auf die vorliegenden Luftbilder belächelt er: „Vielleicht sind die Bilder ja falsch.“ Tatsächlich zeigen Vergleiche mit Archivbildern, dass schon 2013 an dieser Stelle im Watt gekratzt worden ist. Die neueren Bilder belegen, so bestätigen Wasserbauexperten, dass es dauerhafte und regelmäßige Arbeiten an dem Kanal gegeben haben muss.

Fred Meyer, Nautiker bei der AG Norden Frisia, nimmt das Ganze gelassen: „Wir können eigentlich im Watt so fahren, wie wir gerade können und wo genügend Wasser ist.“ Dabei ist die Reederei gerade auf der Strecke Juist–Norddeich sehr gebeutelt. Wegen der vielen Verklappungen, Wasserbaumaßnahmen und Strömungsverlagerungen gibt es wechselnde Untiefen in der offiziellen Fahrrinne. Manchmal laufen die Fähren auf Grund, die Fahrzeit verlängert sich.

Mit der neuen Rinne ist die Überfahrt sicherer und kürzer. „Wenn unsere Kapitäne einen Weg gefunden haben, nehmen sie den natürlich auch. Aber gebaggert oder offizielle Anträge auf einen neuen Fahrweg haben wir nicht gestellt. Da sind ja so viele Behörden dran beteiligt: das Wasserschifffahrtsamt, der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserbau, Küsten- und Naturschutz, die Nationalparkverwaltung. Das würde auch so ohne weiteres im Nationalpark nicht genehmigt werden“, erklärt Meyer von der Norden Frisia.

Für Fährrouten (Bundeswasserstraßen) sind in Ostfriesland die Wasser- und Schifffahrtsämter Aurich/Emden zuständig. Sie messen die Routen aus, bestücken sie mit Leittonnen und sorgen für ihren Erhalt.

In bestimmten Bereichen sind auch der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz und im Nationalpark Wattenmeer auf jeden Fall die Nationalparkverwaltung zuständig.

Fährkapitäne dürfen in bestimmten (Not-)Fällen die offizielle Route verlassen. Dauerhaft sind Eingriffe ohne Ausnahmegenehmigung verboten. Illegale Eingriffe können laut Nationalparkgesetz mit Geldstrafen bis zu 50.000 Euro belegt werden.

Bei der Nationalparkverwaltung ist die neue Rinne offiziell kein Thema. Sicher ist, dass es im Nationalpark Wattenmeer keine Eingriffe geben darf, ohne die entsprechenden Ausnahmeerlaubnisse einzuholen. Der Nationalparkverwaltung liegen derzeit keine Anträge der Norden Frisia vor, dauerhafte Veränderungen im geschützten Watt vorzunehmen.

Vor einigen Jahren deckte die taz bei Kabelverlegungen vor Norderney illegale Zerstörungen im Watt auf. Die Baufirma musste gehen, der Kabelverleger Tennet musste sich eine neue Technik für die Installation der Stromkabel einfallen lassen. In diesem Fall hatte die Natur die Schäden im Watt innerhalb von ein paar Monaten weitgehend ausgeglichen.

Ein dauerhafter Eingriff in den Wattboden sei unter Umständen schon kriminell, meint Manfred Knake vom Wattenrat, einer unabhängigen Vereinigung von Naturschützern. Dabei bezieht sich der Wattenrat auf Informationen von Bewohnern der Insel Juist. Die beschuldigen die Reederei Norden Frisia, ihren Frachtern sogenannte Dalben, schwere Balken, an denen die Schiffe am Anleger festmachen, hinter ihre Frachter gespannt zu haben. So soll durch jahrelanges „Sägen“ die neue Fahrrinne ausgeschrappt worden sein.

Die Reederei Frisia bestreitet diesen Vorwurf. „Es wurde nicht gebaggert, aber so ein Schiff wirkt natürlich auch wie einen Art Bagger. Ich sage mal, da können so eine Art Trampelpfade entstehen, wenn Schiffe immer die gleiche Strecke gehen“, sagt Fred Meyer. Offiziell jedenfalls würden seine Fähren keine neue Fahrrinne benutzen, so der Nautiker.

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LUXUS pur das Opfer ist die NATUR > World Dream wird zum Alptraum der Ems 

Wärend die Ems , zumindest in den Medien und auf dem Papier, renaturiert wird, sieht die Realität anders aus > die Ems wird seit Monaten für die Überführung der "World Dream" vorbereitet. Die Fahrrinne der Ems wird passend zum Tiefgang des Luxusliners ausgebaggert, damit die Ems-Passage im September, erfolgreich abgeschlossen werden kann. Zusätzlich muss die Ems mit Hilfe des Stauwerks in Gandersum aufgestaut werden. Der Luxusliner ist 335,35 Meter lang und 39,7 Meter breit. Über den Tiefgang des Schiffes schweigt man sich aus 

 www.youtube.de/ Die braune Ems

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Nicht fachgerecht entsorgter Plastikmüll ist inzwischen ein riesiges Problem, auch an den Deichen entlang der Ems.   

Beim Einsammeln (Overledinger Seite), des meist von der Flut angeschwemmten Plastikmülls (am Außendeich der Ems) stellen wir immer wieder fest,

dass der Plastikmüll mit dem Gras geschreddert wird und somit viele kleine scharfkantige Plastikteilchen zwischen den Gräsern liegen.

Man kann sich vorstellen, dass der geschrädderte Plastikmüll im Deichboden festgefahren und wahrscheinlich auch von den Schafen

eingetreten oder aufgenommen wird.

Wir wissen nicht, ob die Praxis des Schredderns  am gesamten Deich vorgenommen wird, doch angesichts der Tatsache des zunehmenden Plastikproblems

in den Flüssen, sollte diese Praxis neu geprüft und umweltfreundlicher organisiert werden. (die Deichbehörde wurde informiert)

 

Plastikmüll am Deich > bitte unterstützen Sie eine saubere Umwelt! Jeder kann etwas tun: Immer eine Tüte zum Müllsammeln mitnehmen ;-)) 

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Die Ems "hat" nicht gelitten > sie leidet immer noch!!!

Diese Tatsache wird leider immer wieder, unter dem "Deckmantel Masterplan 2050" bewusst  verschwiegen.

In der Ems, die mittlerweile zum dreckigste Fluss Deutschlands dekradiert wurde,

wird weiterhin intensiv gebaggert, damit die Spass-, und Luxusdampfer der Meyer-Werft überführt werden können.

    

 

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  Zur Info:

           

Nachdem unser Buttjefisch im vergangenen Jahr von der Bohrinsel Dyksterhusen gestohlen wurde, haben wir mit Hilfe einer Schmiede aus Mitling Mark, einen Nachfolger

"Buttje" nachgebaut und am 20.04.2017 aufgestellt. Ein stabiler Fuß soll die Standsicherheit des Stahlfisches sicherstellen, so kann er Wind, Wetter und Randalierer trotzend

seine Aufgabe als Müllfisch wahrnehmen. Mit dieser Aktion wollen wir auf die "Plastik- im- Meer- Problematik" hinweisen und Besuchern der Insel

eine Möglichkeit geben ihren Müll zu entsorgen.         

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Die Ems hat nicht nur ein Schlickproblem

Seit einigen Jahren beobachten wir torfähnliche Ablagerungen am Emsufer.

Ganz besonder an der Knock in Emden wird ersichtlich, dass dieses Material aus der Ems angespühlt wird.

Das Aussehen des Materials erinnert an Kaffesatz > Untersuchungen ergaben, dass diese Ablagerungen teilweise

organischen Ursprungs sind. Wir wüßten gerne wer oder was diese Ablagerungen verursacht.

Die Deutschen und Niederländischen Umweltverbände sind informiert > vom BUND wurde lediglich eine Anfrage bei der Stadt Emden gestellt > Zitat: "nennenswerte Ablagerungen habe ich dort nicht finden können, das Material war organoleptisch unauffällig" Unsere Fotos beweisen das Gegenteil:
Auch wenn das Material unauffällig ist, so stellt es doch eine zusätzliche Verschlechterung, zur schon vorhandenen Schlickproblematik, der Ems dar!!

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Im Artikel der Ostfriesenzeitung erklärt Herr Sickelmann: "Ein Sommerstau wurde nie in Anspruch genommen" , das stimmt nicht,

denn im Sommer 2009 wurde die Ems aufgestaut, die TAZ berichtete vom geplanten Sommerstau

und auch die OZ: taz Nord, online, 07. April 2009

Pötte der Kreuzfahrt
Die Ems wird weiter gestaut

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und
Naturschutz erlaubt der Papenburger Meyer-Werft zwei außerplanmäßige
Sommerstaus zur Überführung ihrer Schiffe VON THOMAS SCHUMACHER


Und die Ems wird doch aufgestaut, sogar mitten im Sommer. "Wir haben
es uns nicht leicht gemacht, glauben aber, dass die beiden
Abweichungen vom bisherigen Planfeststellungsbeschluss vertretbar
sind", sagte Franz-Josef Sickelmann als Leiter des
Genehmigungsverfahrens für die Emsstaus im Niedersächsischen
Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
gestern in Oldenburg. Die Genehmigung ermöglicht es, die Ems in diesem
Juni und im Sommer 2011 durch das Stauwerk bei Gandersum/Emden um 2,20
Meter zusätzlich aufzustauen. Damit kann die Meyer Werft fristgerecht
zwei Luxusliner aus Papenburg in die Nordsee überführen. Der Landkreis
Emsland hatte diese Ausnahmeregelungen für die Werft beantragt.
 

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Impressionen zum Thema: "Einzigartiges Ostfriesland"

Spagat zwischen Landwirtschaft und Tierschutz.

Damit auch unsere Enkelkinder, die einzigartige Tierwelt und die ursprüngliche Landschaft Ostfrieslands genießen können, müssen dringend Schutzmaßnahmen zum Thema Tier- und Landschaftsschutz umgesetzt werden.

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Die Ems gilt als dreckigster Fluss Deutschlands, mithilfe des Masterplans soll die Ems ab 2020 klarer werden 

 

Die Schlagzeilen lassen hoffen, doch > wie effektiv eine Tidesteuerung ,zur Reduzierung des Schlickeintrags, in der Ems ist, 

wird sich erst ab 2020 herausstellen. Viele Fragen bleiben offen >

wo bleibt der Schlick, der sich vor und hinter dem Stauwerk ablagert? Wie wird sich die Strömungsdynamik der Ems verhalten,

wenn zwei Klappen des Stauwerks geschlossen werden? Nach der Kontinuitätsgleichung würde sich die Strömung erhöhen und mit noch mehr Druck

durch die Öffnung fließen. Wie soll die Ems klarer werden, wenn zeitgleich, "Tag und Nacht", in der Ems und in der Außenems vor Eemshaven gebaggert wird??

Solange die Ems als "Überführungsgraben" für die Luxusliner der Meyer-Werft mißbraucht wird, sind wir von jeglicher "Renaturierung" weit entfernt.

 

       

              Eine alte Karikatur immer noch aktuell                        Emsrafting am Gandersumer Stauwerk könnte die Karikatur

                                                                                             ab 2020 heißen ;-) 

 

   Januar 2017 RZ

 Unsere Einwendung:

Ein zusätzlicher Ausstoß vom 60 kg Quecksilber pro Jahr würde durch die Verbrennungsanlage hinzukommen

und ist deshalb für unsere Region und für das „Weltnaturerbe Wattenmeer“, Natura 2000 Gebiet

Dollart und Ems nicht hinnehmbar. Quecksilber gilt als extrem schädlich für Mensch und Umwelt.

Schwangere Frauen und Kinder sind besonders betroffen.

Das giftige Schwermetall kann das Nervensystem schädigen, auch Herz-Kreislauferkrankungen

und Schäden des Immunsystems werden darauf zurückgeführt.

Durch die Verbrennung gelangt es in die Umwelt und reichert sich in der Nahrungskette an.

An deren Ende stehen Fische, Meeressäuger und der Mensch.

Die Vereinten Nationen und die Europäische Union bemühen sich seit vielen Jahren,

die Produktion und den Ausstoß von Quecksilber einzudämmen.

Nach der Minamata-Konvention aus dem Jahr 2013, sollen die Emissionen des Schwermetalls Quecksilber

eingedämmt werden und nicht ausgebaut werden! Es ist daher unverständlich,

dass die Fa. EEW sich mit der Erweiterung der Anlage gegen die Konvention verhält!!

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung Stadt Borkum 25.11.2016

Stand der Dinge zur niederländischen Emsvertiefung

Die Stadt Borkum hat am 10. Juni 2016 eine Beschwerde an die Europäische Kommission gerichtet,

die auf die Verletzung europäischen Umweltrechts durch das Kohlekraftwerk Eemshaven und die niederländische Emsvertiefung aufmerksam macht.

In Zusammenhang mit der niederländischen Emsvertiefung hat die Stadt Borkum Widerspruch eingelegt gegen Verklappungen

im Naturschutz- und EU-Seevogelschutzgebiet „Borkum Riff“, das westlich von Borkum liegt.

Hinsichtlich der niederländischen Emsvertiefung wird die Stadt Borkum zusätzlich eine Klage anstreben,

die auf einen Verklappungspunkt zwischen Borkum und Eemshaven abzielt (Punkt P1). Hierbei wird das Land Niedersachsen mit seinen

Naturschutzbehörden (NLWKN und Nationalparkverwaltung) aufgefordert, die Genehmigungsfähigkeit von Verklappungen auf die Klappstelle P1 zu prüfen.

Unmittelbar an der Ruhezone des Nationalparks angrenzend sollen hier 1,7 Mio. m³ Sand und 1,26 Mio. m³ Klei, Lehm und Torf verklappt werden.

Das NLWKN bezeichnet die drei zuletzt genannten Bodenarten als „problematisch“ und forderte noch im Jahr 2014 eine Verbringung an Land.

Die juristischen Schritte sind durch den Umstand begründet, dass die naturschutzfachlichen Prüfungen bei den Klappstellen mangelhaft sind.

Weiterführende Details zum Thema sind den online verfügbaren Dokumenten auf stadt-borkum.de, Reiter „Natur & Umwelt“,

Thema „Emsvertiefung Eemshaven-Nordsee“ zu entnehmen.

 

 

 

 

 

Der Nordwesten Niedersachsens ist nun einmal das Überwinterungsgebiet von arktischen Gänsearten. 

Auf der Homepage des „Nationalpark Wattenmeer“ wird anschaulich hervorgehoben wie wichtig das Wattenmeer

und die Küste für Zugvögel sind: http://www.nationalpark-wattenmeer.de/node/1068

 

 

Vertiefung der Fahrrinne in der Emsmündung hat begonnen

Ostfriesenzeitung 29.10.2016

Verkehr Niederländer wollen bis Ende 2017 fertig sein

Das Fahrwasser wird auf einer Länge von 42 Kilometern für größere Schiffe ausgebaggert.

Eemshaven / LNI/JOC - Während vor allem die Emder Hafenwirtschaft weiter eine Vertiefung der Außenems auf deutscher Seite fordert,

hat man auf niederländischer Seite nun mit dem Ausbaggern der Fahrrinne begonnen. Künftig sollen größere Schiffe Eemshaven ansteuern können.

Wie das niederländische Verkehrsministerium mitteilte, sollen die Arbeiten Ende nächsten Jahres abgeschlossen sein.

Auf einer Länge von 42 Kilometern wird die Fahrrinne für Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu 14 Metern ausgebaggert.

Zur Optimierung der Erreichbarkeit etwa von Emden werde es dann auf den geraden Strecken an beiden Seiten der verbesserten Fahrrinne

jeweils einen Überholstreifen geben.

Damit könnten schneller fahrende Schiffe – vor allem Auto-Transporter – an den langsameren Schiffen mit großem Tiefgang vorbeifahren.

Das hatte die Emder Hafenwirtschaft durchgesetzt.

Trotz Kritik von Naturschützern dürfen die Niederländer maximal 2,3 Millionen Kubikmeter Sand, der bei der Vertiefung der Außenems anfällt,

in einem deutschen Meeresschutzgebiet bei Borkum verklappen (die OZ berichtete).

Das hatte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz unter strengen Auflagen genehmigt.

Ein Teil des Sandes soll zum Anlegen einer Vogelbrutinsel vor Eemshaven verwendet werden.

 

 

 

 

Die Ems 2016 > Das Thema Schlick steht im "wahrsten Sinne des Wortes" im Vordergrund des Masterplans.

Zum dritten Mal soll das Sperrwerk Gandersum als Schlickbremse

umfunktioniert werden. Im Gegensatz dazu > wird zur Überführung der Kreuzfahrtschiffe die Unterems regelmäßig ausgebaggert, wodurch neuer Schlick

produziert wird und die Strömungsgeschwindigkeit in den letzten Jahren erheblich ansteigen lassen hat. Daher können wir uns einen positiven Effekt

durch eine Schlickbremse schwer vorstellen. 

       

 

Aktuelles aus der Naturschutzstation Ems

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27.09.2016

Einrichtung von vier Stau- und Grundwassermessstellen in der ehemaligen Emsschleife Grotegaste

Am Montag den 26.09.2016 wurden die Arbeiten zur Einrichtung von vier Stau- und Grundwassermessstellen im Bereich der ehemaligen Emsschleife Grotegaste bei Coldemüntje fertiggestellt.

Hier soll den gegenwärtigen Planungen zufolge bis zum Jahr 2020 die „Maßnahme Coldemüntje" des Masterplans Ems 2050 umgesetzt werden, die in einem rund 30 ha großen Polder die Wiederherstellung eines naturnahen, ästuartypischen Gewässersystems mit Priel und Watten unter dem Einfluss der Tide der Ems vorsieht.

Mit diesen Messstellen unmittelbar am Rand des Planungsraumes sollen sowohl vor Beginn der Maßnahme als auch im weiteren Verlauf regelmäßig Stau- und Grundwasserstände, Salzgehalte und andere Inhaltstoffe des Wassers gemessen werden, um eventuell mögliche Auswirkungen des Vorhabens auf das Grund- und Oberflächenwasser feststellen zu können (Beweissicherung).

Mit der Erstellung eines Gutachtens/Beweissicherungskonzeptes dazu wurde das Ingenieurbüro IdV aus Greetsiel beauftragt. Die Herstellung der Messstellen erfolgte durch die Firma Ivers Brunnenbau aus Osterrönfeld (Schleswig-Holstein, Kreis Rendsburg).

Im ersten Schritt wurde die genaue Lage von vier Messstellen entlang des Untersuchungsraumes durch Uwe de Vries (IdV) und Edda Klose (NLWKN, fachliche Bauleitung) mit der Firma abgestimmt. Anschließend fand nach Aufrüstung des Bohrturms an den jeweiligen Messstellenstandorten eine Trockenbohrung bis zu einer Tiefe von zehn Metern mit einem Durchmesser von 324 mm durch eine Bohrschnecke statt. Die dabei vorgefundenen Bodenarten/-schichten wurden in einem Schichtenverzeichnis notiert und es wurden Bodenproben entnommen. Zur Fertigstellung wurde das Bohrloch zur Messstelle ausgebaut und mit einem Schutzdreieck kenntlich gemacht.

 

 

 

Emder-Zeitung 08.06.16:

GRÜNE und SPD änderten das nieders. Jagdrecht und erlauben die sogen. "Intervall-Jagd" in
Schutzgebieten.
Faktisch sind ab sofort die Naturschutz-Flächen aller nieders. Schutzgebiete für die Zukunft auf weniger
als 50 % reduziert, denn ein einziger Schrotschuss an der äußeren Grenze eines "Intervall-Areals" von einem Jäger abgegeben, wirkt weit in
die zu schützende "Restfläche" hinein.
Dies trifft vor allem seltene und ruhebedürftige Limikolen sehr hart und ist ein Beleg dafür, dass die GRÜNEN sich endlos weit von Ihren Wurzeln entfernten und einer
Klientelpolitik für Jäger, Bauern und anderen Landschafts-Nutzern erlegen sind.
Als sei das Sündenkonto mit der Verspargelung oder Vermaisung der Landschaft nicht groß genug, nicken
die GRÜNEN widerstandslos die Aushöhlung des Naturschutz-Rechts ab. In Landschaften, die bislang dem Energiewahn der
GRÜNEN nicht erlegen sind, tummeln sich demnächst ganz legal Sportschießer und ballern nur so zum Spaß
auf Zugvögel. Dieses Desaster als "mehr Schutz für Zugvögel"zu verkaufen, ist eine offene "Verarschung" des Wählers
 

 

 

Aussagen der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann sorgen für Ärger:

Masterplan = Rohrkrepierer

zwischen Hannover und Berlin und für eine "leichte ironische Erheiterung" unter den Masterplan-Gegnern,

 

 

 

  TIDEPOLDER COLDEMÜNTJE

Die im Sommer 2015 beauftragte Machbarkeitsstudie an der alten Emsschleife

bei Coldemüntje, Gemeinde Westoverledingen, wurde in einem ersten Schritt als Entwurf

allen beteiligten Behörden und Interessenvertretern vorgelegt.

5,4 Millionen € wurden für das fragwürdige und aufwändige Projekt veranschlagt !!

Zum Downloaden:  (Vorentwurf) Machbarkeitsstudie Coldemüntje

Vorstellung der Studie am 24.Mai, um 16.00 Uhr, Naturschutzstation Ems in Leer

 

 

Vandalismus und Diebstahl auf der Bohrinsel Skulptur wurde entwendet

Am 17.07.2015  stellten wir unsere  Skulptur „den Buttje-Fisch“ auf der Bohrinsel Dyksterhusen auf und damit der Öffentlichkeit vor.

Sie war mit einer Reuse ausgestattet, (die schon Wochen vorher gestohlen wurde) und soll den Besuchern der Bohrinsel als Müllsammler dienen

Und damit auf die "Plastik im Meer" - Problematik hinweisen.

 

 

 

Ausflug "an`t anner Siet van`t Dullert" Fotos: Copyright E.Voss

Zur augenblicklich schrägen Debatte von Deichschäfern und Deichverbänden:

 Düngung am Emsdeich mit Stickstoff

Im gesamten Abschnitt der Dollart- und Emsdeiche gab es nicht einen einzigen Bereich, der unter dem angeblichen Gänsefraß

"soweit heruntergefressen wurde, dass sich dort Wildkräuter (Löwenzahn) breitgemacht haben". (Alwin Brinkmann, EZ 22.4.16 Gänse gefährden Deiche)

Wenn es Abschnitte geben sollte, in denen sich der Löwenzahn vermehrt, vermuten wir eher eine von Deichschäfern aufgebrachte Stickstoff-Düngung

mit Trecker und Düngestreuer auf dem Emsdeich von Jarßum, zum Beispiel.

Säbelschnäbler am Dollart                                                           Dunkler Wasserläufer, Säbelschnäbler                                            Schwarzes Schaf am Dollartdeich

 

 

Bohrschlamm aus den 80/90 Jahren > Eine ERKLÄRUNG für die Dioxinbelastung an der Ems? 

 

Uferschnepfe im Jahr 2015 im Steenfelder Hammrich durch Spülflächen vergrämt

 

Hier landet der Emsschlick:

Schlickdepot mit Entwässerungsgraben                 Schlickdepot                                                    Verharmlosende Infotafel                                 Tiere können nicht lesen und

                                                                                                                                                          sollen  den "Ahnungslosen"                            ertrinken elendig

                                                                                                                                                          Umweltschutz vorgaukeln

So wird der Emsschlick in Ostfriesland entsorgt:                                                                     

Immer neue Spülfelder werden in einem einfachen Baugenehmigungsverfahren im Ihrhover Hammrich und im Steenfelder Hammrich angelegt.

Nutznießer dieser fragwürdigen Projekte sind die Bauern, das Wasserschifffahrtsamt Emden und natürlich die Meyer-Werft!

 

Ab dem kommenden Herbst werden im Steenfelder Hammrich im Rahmen einer Kompensationsmaßnahme

als Ausgleich für die  Spülfelder, mehrere Hundert Bäume gefällt, Fledermäuse stark gefährdet

 

Jahr ein Jahr aus >>>>

Vor jede Überführung eines Kreuzfahrtschiffes, der Meyer-Werft, wird auf Teufel komm raus gebaggert und gepumpt, 

nicht nur Schlamm auch Steine wirbeln mit lautem geklöter durch die Pumprohre.

Wasser aus einem Rücklaufrohr sprudelt, wie eine Fontaine heraus > immer wieder! Es bilden sich Pfützen und Schlammlöcher.

Deichsicherheit, Deichbetretungsverbot, wie im Deichgesetz verankert, wird hier ignoriert, frei nach dem Motto > Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!

Gefahr der Deichsicherheit > Offener Brief an die zuständige Deichbehörde > Anwort vom LK Leer

 

 

 

Armes Ostfriesland……. und  "standig ovations" für alle Gummi-Rückgrat-Politiker

 

Naturschützer kritisieren niederländische Ems-Pläne

 

Die Niederlande wollen einen Teil der Ems ausbaggern, um mit schwerbeladenen Kohleschiffen das Kraftwerk in Eemshaven versorgen zu können.

Doch den Aushub von rund 2,3 Millionen Kubikmeter wollen sie nicht auf ihrem Hoheitsgebiet entsorgen, sondern den Schlick nordwestlich der ostfriesischen Insel Borkum verklappen. Dafür habe die niederländische Wasserbaubehörde Rijkswaterstaat eine deutsche Genehmigung beantragt, teilte das Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserbetrieb, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Donnerstag mit.

 Aus dem Plädoyer Fahrrinne Emsvertiefung    Borkum

>Für das Küstenmeer zwischen 3-und 12-Seemeilen und für den Naturschutz ist deutsches Recht anzuwenden gewesen
und der Rechtsweg wäre zu den deutschen Verwaltungsgerichten eröffnet. Betroffen sind in diesem Gebiet eine deutsche Ver-
ordnung zu dem Naturschutzgebiet "Borkum Riff" mit einem Verklappungsverbot und Befreiungen von naturschutzrechtlichen Regelungen

 

 

Jemgum ehrt seine Umweltpreisträger 2015

 2. Umweltpreis für "uns Dyklopers - Buttjefisch"        

Am 17.07.2015 um 11.00 Uhr stellte der Verein De Dyklopers e.V. seine Skulptur „der Buttje-Fisch“ auf der Bohrinsel Dyksterhusen auf und damit der Öffentlichkeit vor. Die Skulptur wurde von Wilm Ostendorp, Stefan Fass und Heidi und Ruurd van Schuijlenburg in Zusammenarbeit mit der Schmiede in Ditzumerverlaat hergestellt. Sie ist mit einer Reuse ausgestattet und soll den Besuchern der Bohrinsel als Müllsammler dienen.

Der mit Müll „gefütterte“ Fisch soll auf die Problematik des Plastikmülls in der Nordsee hinweisen und die Menschen dazu anregen, Plastikmüll zu vermeiden, zu vermindern oder fachgerecht zu entsorgen.

Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ möchte der Verein „De Dyklopers“ anlässlich seines 20jährigen Jubiläums hiermit einen kleinen Beitrag zum Schutz der Meeresorganismen leisten.

 Wir danken der Gemeinde Jemgum und dem Bürgermeister Herrn Johann Tempel für die Unterstützung bei diesem Projekt und für das Einverständnis, die Skulptur an diesem hervorragend passenden Platz aufstellen zu dürfen.

            

Der 1. Umweltpreis ging an den Verein "Ostfriesische Krabbenkutter", auch sie beschäftigten sich mit dem Thema "Müll im Meer" und stellten eine Tafel her, " wie lange dauert der Abbau von Müll im Meer" veranschaulicht wird.

Der 3. Preis ging an den Verein "Hilfe für Tschernobyl"

Der 4. Preis ging an den Landfrauenverein, die aus alten  Kalendern  Papiertüten und Geschenkboxen herstellten

Der 5. Preis ging an den SV Jengum, sie hatten Vogelnistkästen gebaut und angebracht

Weitere Preise gingen an den Dorfverein Midlum, Jugendfeuerwehr, Verein Boreas

 

 

 

Schützenswertes Ostfriesland > Impressionen an der Ems , zum Sonnenaufgang

 

Übertragbare Colistin-Resistenz in Keimen von Nutztieren in Deutschland

01/2016, 07.01.2016

BfR weist auf die Übertragbarkeit eines Resistenzgens in der Human- und Veterinärmedizin hin

Massentierhaltung ist ohne Zugabe von Antibiotika so gut wie unmöglich.

Den Verbrauchern wird suggeriert > Antibiotikasubstitutionen in der Massentierhaltung gingen zurück,

ob das der Tatsache entspricht steht auf einem anderen Blatt. “Profit vor Tierschutz“  ist immer noch das Ziel der Agrarindustrie.

Tagtäglich und millionenfach werden Hähnchen, Puten, Schweine durch Mastanlagen geprügelt, glaubt denn der Mensch dieser kaltschnäuzige Umgang mit Tieren bleibt ohne Folgen??

> wie man im Wald schallt > so schallt es zurück

 

Vellage trifft es doppelt, wenn folgende, in der Planung befindlichen Projekte, umgesetzt werden:

 

>>Im Rahmen des Masterplans, im Volksmund auch gerne Zasterplan genannt, soll ein Tidespeicherbecken im Naturschutzgebiet Vellager Altarm, "integriert" werden. Dyklopers im LBU beantragten ein Planfeststellungsverfahren In der Planung wurde lediglich ein Plangenehmigungsverfahren vorgesehen.

>>Auf einer zehn Hektar großen Fläche an der K 27 in Vellage will das Bauunternehmen Bunte aus einer Tiefe von 15  Metern 641 000  Kubikmeter Sand abbauen.Die Firma hat die bislang landwirtschaftlich genutzte Fläche gekauft. Der Sand soll auf zwei Spülfeldern gelagert und für den kommunalen Straßenbau verwendet werden. Wenn der Sand abgebaut ist, wird die Kuhle mit 430 000 Kubikmetern Schlick aus dem Papenburger Hafen gefüllt. Entstehen soll ein fünf Meter tiefer See. Das Planfeststellungsverfahren für den Abbau läuft derzeit.

 

 

In den Niederlanden werden Gänse wie Schadinsekten
 behandelt, sie werden mit Gas zu abertausenden getötet.
Wir haben hier in den Niederlanden einen Albtraum, aber es bleibt uns
nichts anderes übrig als ihn zu leben, schreibt eine Tierschutz-Aktivistin aus den Niederlanden >https://www.youtube.com/watch?v=PNVFykrZnO4

 

 

 

Ditzum > Dyksterhusen Bohrinsel : Um auf diese Aussichtsplattform zu gelangen wäre es sinnvoll sich vorher nach der Tide zu erkundigen :-)

 Der Tipp für Natur - und Tierfreunde >   Zugvögel beobachten an Ems und Dollart, der beste Zeitpunkt ist der Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang.

Ideale Beobachtungsmöglichkeiten bietet die Aussichtsplattform am Vogelschutzgebiet Petkum, oder vom Kiekkaste Statenzijl, oder die Bohrinsel Ditzum 

23 Tage ist das NSG-Petkum mit seinen 200 ha, zumindest in der Zeit der Gänsewachtsitzungen, absolut "jägerfrei". Der tägliche Gänsezug mit mehr als 40.000 Gänsen ist derzeit ein Genuss,

der nicht vom Ballerspiel getrübt ist.

  

 

 

Tidepolder Coldemüntje:

Es müssen ca. 350.000 m³ Boden abgebaggert und abgefahren werden, das entspricht etwa 20.000 LKW-Ladungen

Download: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie >  "Tidepolder Coldemüntje"< liegen vor

 

Download: Gänsewachtprotokoll 

 

Die im Masterplan Artikel 10 Abs.5 beschriebene Sohlschwelle sollte mit dem Emsstauwerk getestet werden>

wieder wurde abgebrochen. Das ist schon der zweite Versuch den Emsschlick mit Hilfe des Stauwerks einzugrenzen > 

 wird die Dynamik der Ems unterschätzt?  Jahrelanges Begradigen und Ausbaggern ließ die Ems zum reißenden Fluss werden und die Tidedynamik komplett aus dem Ruder laufen.

 

Anklicken:

Norwegian Escape versenkt einen, am Ponton vor der Friesenbrücke Weener, festgemachten Schlepper und spülte die Dalben der Friesenbrücke fast frei. Der Masterplan lässt grüßen ..... Meyers Beitrag zur Renaturierung der Ems.

 

 

 

Es wurde wieder fleissig gebaggert

für die "Norwegian (Grand-Duché de Luxembourg) Escape" der Meyer-Werft!

Durch das Ausbaggern aufgewirbelte Sedimente verschlicken das Emsufer die Gräben und Häfen entlang der Ems >  

Bald artenarmes Ostfriesland?
An Ems und Dollart: Graugänse in Vergesellschaftung
mit streng geschützten Vogelarten. Immer, wenn in Naturschutzgebieten auf Graugänse geballert wird,
sind seltene und schutzbedürftige Vogelarten die Betroffenen.
Ein Skandal, dass der Grünen Minister Meyer
die Ballerei auf Graugänse ab 1. August offiziell zulässt.

Fotos: Copyrihgt E.Voss

Graugans , Kiebitz und dunkle Wasserläufer, Löffler

 

 

 

                                         

Wir Ostfriesen lieben sie > Die Insel Borkum,                                                         Folgen  intensiver Baggerungen: die Ems, Ufer und Häfen verschlicken 

Baden im klaren Wasser, Strandfeeling und frische Nordseeluft >> wird das bald der Vergangenheit angehören und verschlicken ,    wie Ems und  Dollart?

Ostfriesland - Für Borkum und die an der Emsmündung gelegenen Gemeinden Krummhörn und Jemgum kam die Nachricht am Mittwoch überraschend: Der Staatsrat, das höchste Gericht der Niederlande, gab grünes Licht für die Verbreiterung und Vertiefung der Ems-Fahrrinne von Eemshaven bis zur Nordsee

Neueste Pressemitteilung der Stadt Borkum: Borkum prüft weitere Schritte auch in Sachen Kohlekraftwerk

 Das Gericht wies die Bedenken der ostfriesischen Kommunen ebenso zurück wie die der Naturschutzverbände.

Die Stadt Borkum kündigte am Freitag bereits an, sie werde weitere Schritte prüfen.

 

 

 

 Am 17.07.2015 um 11.00 Uhr stellt der Verein De Dyklopers e.V. seine Skulptur „der Buttje-Fisch“ auf der Bohrinsel Dyksterhusen auf und damit der Öffentlichkeit vor. Die Skulptur wurde von Wilm Ostendorp, Stefan Fass und Heidi und Ruurd van Schuijlenburg in Zusammenarbeit mit der Schmiede in Ditzumerverlaat hergestellt. Sie ist mit einer Reuse ausgestattet und soll den Besuchern der Bohrinsel als Müllsammler dienen.

Der mit Müll „gefütterte“ Fisch soll auf die Problematik des Plastikmülls in der Nordsee hinweisen und die Menschen dazu anregen, Plastikmüll zu vermeiden, zu vermindern oder fachgerecht zu entsorgen.

Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ möchte der Verein „De Dyklopers“ anlässlich seines 20jährigen Jubiläums hiermit einen kleinen Beitrag zum Schutz der Meeresorganismen leisten.

Wir danken der Gemeinde Jemgum und dem Bürgermeister Herrn Johann Tempel für die Unterstützung bei diesem Projekt und für das Einverständnis, die Skulptur an diesem hervorragend passenden Platz, der von den Vereinsmitgliedern ausgewählt wude, aufstellen zu dürfen. 

Der Fisch wird enthüllt von den Dyklopers: Ruurd, Willm                                                                                                                 Stefan, Carola, Willm, Ruurd, Bürgermeister Tempel

 

 

Vogelkolonien wegen Störung aufgegeben Langeoog-News

Zu den empfindlichsten Arten gehören die Säbelschnäbler. Oft reicht eine Störung und eine ganze Kolonie löst sich auf und lässt sämtliche Eier zurück. Vergleichbar ist das mit einer Familie, die nach einem Einbruch in ein anderes Haus zieht. Über mehrere Jahre haben Säbelschnäbler am Schloppsee gebrütet und jedes Jahr nach einer Störung aufgegeben, obwohl die Fläche zur Brutzeit nicht betreten werden darf und der Schloppsee kein Angelgewässer ist.

 

 

Zum dritten Mal versucht der Energiekonzern RWE die naturschutzrechtliche Genehmigung zum Betrieb seines Kohlekraftwerks in Eemshaven direkt an der Gebietsgrenze zum Weltnaturerbe Wattenmeer zu erhalten. Bei der Anhörung am 10. Juni 2015 vor dem Raad van State, dem höchsten niederländischen Verwaltungsgericht, kritisierten die Kläger massiv die Unzulänglichkeiten bisheriger Gutachten. Die Interessen der Klagegemeinschaft Jemgum-Krummhörn-Borkum vertraten Rechtsanwalt Joachim Musch, Wildeshausen, und der Umweltbeauftragte der Stadt Borkum, Jens Albrecht.

 

Europäischer Tag der Meere: Umweltministerium setzt Postkartenaktion „Kein Müll ins Meer!“ fort

Pressemitteilung der Stadt Borkum:

Niederländische Emsvertiefung: Ostfriesische Gemeinden Borkum, Krumhörn und Jemgum wehren sich

 

Neuer Antrag vom Emsland für die Meyer-Werft:

Aktuelles Zulassungsverfahren: Befristete Aufhebung von Nebenbestimmungen für fünf Staufälle im Herbst 2015 bis 2019

 

 

Der stumme Frühling ist nicht mehr allzuweit

Mastbetriebe > Exzessive Landwirtschaft

 

Totes Gewässer mit drei Buchstaben = EMS

 

http://www.taz.de/Fluss-ohne-Zukunft/!156543/

Auszug aus dem Artikel Fluss ohne Zukunft,  T. Schuhmacher TAZ

Die „Klärungen“ betreffen im Wesentlichen vier Bereiche: Die
Befugnisse des Lenkungskreises werden eingeschränkt; die Bauern des
Landkreises werden durch den Flächenverbrauch der Sanierungsmaßnahmen
nicht belastet; ein parallel zum Masterplan entstehender Integrierter
Bewirtschaftungsplan (IBM) der Ems bekommt nicht wie vorgesehen eine
Bedeutung für den Masterplan – er liegt nämlich noch gar nicht vor;
der Masterplan endet 2050 und kann vorzeitig, ab 2030 – auch gekündigt werden



Die formalen Bedenken seien damit vom Tisch, der Landrat könne dem
Kreistag eine Annahme vorschlagen, heißt es aus der Kreisverwaltung.
Umweltschützer blieben bei ihrer Einschätzung, dass der Masterplan
sehr viel Geld kosten wird, die Ems aber nicht retten kann
.

 

 

An einen Umzug der Meyerwerft an die Küste geht kein Weg vorbei. Selten waren
die Bedingungen so gut: Die Poltik am Ende. Die EU- fordert eine Lösung.
Die ehem. Grosswerft "Nordseewerke" vakant. Die Große Seeschleuse kaputt..
Hat denn kein mutiger Politstratege mal darüber nachgedacht, wie hoch die
Kosten eines Umzugs der Meyerwerft nach Emden zu beziffern wären?
       
Heute ist absehbar, dass der Masterplan hydrologisch gar nicht funktionieren kann,
da die Schlammbildung im Fluss bereits in Höhe der Dollartmündung geschieht
und jeder Bootjefahrer weiß das aus eigener Anschauung.
 
 

 Auch zur Überführung dieses Kreuzfahrtschiffes  wird die Ems exzessiv ausgebaggert. Politik und Umweltverbände unterwerfen sich nach wie vor eine wohl in Deutschland einmalige Forderung einer einzigen Werft  > Kreuzfahrtschiffe im Binnenland zu bauen<

Somit kann der Masterplan keine Lösung zur Renaturierung der Ems darstellen und die längst überfällige Wasserrahmenrichtlinie der EU, für die Ems, nicht erfüllen! > www.youtube> Verein Dyklopers> die braune Ems

 

Derzeit wird die Ems auf "Teufel komm raus" ausgebaggert.

 

 

http://www.wattenrat.de/2015/02/12/masterplan-ems-und-die-umweltverbaende-masters-of-desaster-ein-offener-brief/

                                                                                

 

 

Masterplan-ems-brbuefuevover-eine-polemik

                    

 

Der M(Z)aster-Plan2050

 

Standort-Vertrag“ > listiger Schachzug der Meyer-Werft     

 

Zwei Baggerschiffe baggern die Ems seit Wochen aus!!

Foto vom 17.01.15 

 

      Vorfahrt für die Gänse aus der Arktis!!! 

     

 

 

 

 

20 Jaar Dykloperee

Freitag, 19.12.2014, 20:00 Uhr
Oude Remise Nieuwe Schans (Neuschanz) NL
Benefizauftritt von Jan Cornelius im Dreeklangensemble

mit Christa Ehrig und Klaus Hagemann

zum 20jährigen Bestehen unserer Ems-/Umsweltschutzorganisation

"De Dyklopers"                                                                                  

http://www.jan-cornelius.de/tourplan.html

 

Die Vertreter der Tierschutzbeiräte und Tierschutzbeauftragten der Länder äußern

sich bestürzt über die Tötung tausender gesunder Hühner, Puten und anderer Vögel

aus Anlass der Feststellung eines Vogelgrippe-Virus.

 

Nach wie vor: grausame Jagdmethoden am Emsdeich

     

 

Der Geflügelmulti WIESENHOF plant an seinem Standort in Lohne (Landkreis Vechta/Niedersachsen)

die Kapazität von 320.000 Tieren / Tag        

um 112.000 Tiere/Tag  auf dann 432.000 Tiere / Tag zu erhöhen
.

Bitte link anklicken und Einwendung schreiben!  http://schlachthofstoppen.promut.net/

 

 

 

Dykloper-Mitglied erhält Naturschutzpreis > Herzlichen Glückwunsch EILERT :-)

Dankesrede von Eilert Voß

 

Jagdkritiker gegen Hubertusmesse in Emden-Borßum,

Mitglieder mehrerer ostfriesischer Umwelt-und Naturschutzinitiativen,
darunter der Wattenrat Ostfriesland, die Gänsewacht und die Dyklopers,
beteiligten sich am Sonntagabend als "Zaungäste" an einer
sogenannten „Hubertusmesse“ der ostfriesischen Jägerschaft vor der

evangelisch reformierten Kirche in Emden /Borssum
       

 

Viehmarkt 2014

Kühe, und Kleintiere wurden wieder zum alljährlichen Viehmarkt gekarrt

 

                                                                                                          -

Über Emsschlick wächst nun wieder grünes Gras

 

europaticker:Schweinswale und WKA-Rammarbeiten: Probleme mit den Dezibel
Naturschutzverbänden, die auch Ökostromvermittler sind, blicken weg

 

 

STUDIE zum Fräking:

http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/461/publikationen/k4346.pdf

Das die Industrie uns ihre Techniken zur Energiegewinnung als harmlos verkaufen wollen, ist uns bekannt. Beispiele, wie Erdbeben in Groningen, Grundabsenkungen im Umkreis der Gaskavernen Jemgum, damit verbundene Salzwassereinspülungen in die Ems, Öldrama in Etzel, Schallkanonen usw, usw, spiegeln die Realität dieser fragwürdigen Techniken!! 

Schallkanonen gegen Schweinswale > Auf der Suche nach Nordseegas dröhnen Schallkanonen durch
Meeresgebiete.

Zunehmende verschlechterung der Ems ,

der Masterplan wird das nicht ändern!! Seht selbst: youtube> Dyklopers

Gericht erlaubt das Aufstauen :

Wir sind enttäuscht über das Urteil , unser Statement siehe Video 

Entscheidung über Aufstauen der Ems am 30.06.

“Wir hätten uns eine “zeitnahe“ Lösung für die Ems gewünscht:

Ein Furz im Wind: Masterplan zur Renaturierung der Ems

Lösung der Emsprobleme wird wieder zur "Geheimsache"

Ausverkauf der Natur

DYKLOPERS- Infoblatt Mai 2014 > jetzt lesen 

Niederländisches Gericht verlangt von RWE zweite Nachbesserung für Kohlekraftwerk

Es ist wieder Güllezeit >

 durch die Massentierhaltung wird Gülle nicht wie in früheren Jahren, im Frühjahr ausgebracht, sondern fast das ganze Jahr, lesen Sie hier die Auswirkungen der Gülle auf Mensch, Umwelt, Gewässer: http://www.enveda.de/magazin/gesunde-lebensgestaltung/die-wirtschaftlichen-und-oekologischen-folgen-der-fleischorientierten-ernaehrungsweise.html

 

Mitglieder des Ostfriesischen  Tier, -und Umweltschutzvereins De Dyklopers beteiligten sich an der Demo  am 28.02.14
"Freiheit für die Wale und Delfine von Taiji" organisiert von der 
Dolphin Defense Group vor dem Jap. Konsulat in Düsseldorf.

Atomkraft wird abgeschafft - nicht jedoch die Stromerzeugung aus Kohle. Im Gegenteil: Es werden immer neue Kohlekraftwerke gebaut, aller Folgeschäden zum Trotz. Warum nur?

Das aktuelle Gänsewacht-Protokoll der Jagdzeit vom 1.Nov.2013 bis 15.Jan.2014 an der Unterems.

Folgender Leserbrief erreichte uns:...ich habe große Angst vor Jägern, sie sind skrupellos und unberechenbar, keineswegs am Wohl der Tiere interessiert, sondern nur daran die Natur als Selbstbedienungsplatz für kostenlose Delikatessen zu nutzen oder als legale Möglichkeit den Urtrieb nach Beutefang auszuleben.

Eine Großzahl unserer Greifvögel verendet qualvoll durch Bleivergiftung“, so Wilm Ostendorp vom Verein De Dyklopers.

Gerichtsverhandlung zum KKW von RWE/Essent beim Raad van State in Den Haag

Nach der ersten Schockstarre der Jägerschaft wird kräftig an einer Kanalisierung des Problems gestrickt.

Jagd: Gänseripper: Ostfriesen Zeitung verwurstet dpa-Meldung und macht daraus eine NABU-Nummer

Ein toller Erfolg :-) : Auch der Erlensee in Stapelmoor kommt wegen des hohen ökologischen Wertes und damit verbundener Auflagen

nicht als Deponie für Ems-Schlick in Frage.

Gute Nachrichten: Ferstenborgumer Kolk wird nicht mit Schlick eingespült!

De Dyklopers zu diskreditieren und die Jägerschaft allzu vorschnell von  jeglicher Schuld freizusprechen schlug fehl > denn die Wahrheit siegte :-)

Abgeschossenen Gänsen wurden jeweils nur die Brust entnommen, und weitere Fotos von illegalen Jagdpraktiken

Dyklopers Infoblatt jetzt lesen

 

Gänsejagd: Landwirtschaftsminister Meyer kündigt Änderung der Jagdzeitenverordnung an

Hamburger Gutachten bestätigt Borkumer Kritik am Kohlekraftwerk Eemshaven

Ostfriesen-Zeitung Ostfriesen-Zeitung 8.10.2013-Kein Wort vom Umweltminister zur Kohlekraft.jpg

Tierschützer verhindern Katzenabschuß auf Borkum

Leck in Sole-Leitung von Jemgum nach Rysum: Sole-See auf Wiese

Unsere Demo zur Eröffnung des Tourenskippertreffens Leer 2013

Grüner Minister gibt Meyer Standort-Garantie ( Wundersamer Meinungswandel der Grünen)

Sollte eine Schleuse im Sperrwerk eingebaut werden, würde aus der Ems ein stehendes, vielleicht stinkendes  Süssgewässer

Zum Hessepark Weener:

Wir hoffen, dass immer mehr Bürger diese Möglichkeit nutzen, um den Anachronismus
der Trophäenjagd und Tierquälerei auf ihrem Grund und Boden Einhalt zu gebieten.

Erfolg für die Natur > EU-Schutzgebiet an der Ems kann kommen :-)

3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke

Gänseschützer fordern erneut Jagdverbot

Gänsekrieg in Ostfriesland > mehr Ente als Gans

Gänsewacht und Wattenrat fordern Minister Meyer auf, sich unmissverständlich zur Einstellung der Wasservogeljagd in Schutzgebieten zu äußern,

um sich nicht dem Vorwurf des Wählerbetruges auszusetzen.


 Dyklopers klagen an > Unsere Präsentation auf > YouTube >Dyklopers

Die Überführung der Norwegian Breakaway erfolgt am 8/9. März13

Die Emsüberführung der AIDAstella ist am 08/09. Februar 13 geplant.

Hierfür wird die Ems wieder fleißig ausgebaggert

Neues Jahr = Neues Glück !?

Wir wünschen es > unseren Lesern und Sympathisanten für das kommende Jahr 2013!

Wieder liegt ein Jahr vor uns, in dem wir uns engagieren wollen  > für die Natur.

Auch im Jahr 2013 wird es wieder Entscheidungen geben, die aus rein wirtschaftlichen Interessen gefällt werden.  

Entscheidungen, die unsere Umwelt negativ beeinflussen. Mensch und Tier wieder ein Stück Lebensqualität nehmen werden.

Wir möchten in diesen Entscheidungen eingreifen, uns “Einmischen“ damit “nachhaltig“ entschieden wird.

Gerade Ostfriesland mit seiner ursprünglich, durch Ebbe und Flut, geprägten Landschaft,

stellt einen unschätzbaren und unersetzbaren Wert für eine vielfältige Tier und Pflanzenwelt dar, die es zu schützen gilt!

Ob mit Tauchaktionen, Demos oder sonstigen typischen Dykloper-Aktionen werden wir uns auch im Jahr 2013 einmischen!!

1.Vorsitzende De Dyklopers e.V.

H.Beekmann

 

 

Immer wieder werden rastsuchende Gänse, (geschützt oder nicht) im Petkumer Deichvorland durch Jäger gestört und aufgeschreckt!

Idyllisch gelegener Hof ist heute eine Ruine, der Kampf geht weiter!!

http://www.wattenrat.de Wasservogeljagd-an-der-Ems-Aufreger-wegen-Aufkleber

Leid und Grauen in Friesoythe, skandalöse Zustände in einem niedersächsischen Putenmastbetrieb

DEMO gegen Kohlekraftwerk > Info

630 Einwendungen gegen Kohlekraftwerk, darunter auch  De Dyklopers im Zusammenschluss mit den Niederländischen Umweltverbänden

bi-saubere-luft-ostfriesland.de/site/index.php?/categories/19-Eemshaven

Schmieren-Theater zur Schiffsüberführung der Celebrity Reflection

Salzmessaktion der  Dyklopers

Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) hat gestern einen Antrag des
Landkreises Emsland genehmigt,

Hähnchenmastanlage (Ditzumer  kurz vor der Genehmigung

Zustand der Ems nimmt katastrophale Ausmaße an

Jemgum: Bürgerinitiative will Gebäudeschäden erfassen

Karikatur zum Thema Schlick: von Heidi Probst-Schuijlenburg und Ruurd Schuijlenburg:

http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.oz-online.de%2Findex.php%3Fid%3D542%26did%3D49367&h=dAQBhEdM-AQA9Aexlz12pXhTjO41cJy_ftPIV3b4UAmCu9g (OZ-Artikel über Taucher im Erlensee)

Unsere Taucher erkunden Erlensee > "Rote Liste" Algen entdeckt! 

Soll der Stapelmoorer Erlensee und der Ferstenborgumer Kolk mit Emsschlick aufgefüllt werden?

Grauenvolle Tierquälerei in den Massentierhaltungen > wann wird diese Art der Tierhaltung endlich verboten? 

Das höchste niederländische Gericht hat die Genehmigungen zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Eemshaven gekippt ! Die Arbeiten am Kohlekraftwerk in Eemshaven dürfen trotz Gerichtsurteil weitergehen. Die zuständigen Provinzen gestatteten der RWE-Tochter Essent, das Projekt fortzusetzen.

“Jagdstörung“ Gänsejagd Ems: Berufung von Eilert Voß vom Landgericht
Aurich zurückgewiesen

Der NABU vermarktet die Brut- und Rastvögel an der Ems  

 BUND zieht (wieder einmal) Klage zurück

 Für einen Emskanal fehlt das Geld

 Neue Idee: Ems wird ein Kanal

 AWG: "Gänse im Rheiderland sind Gesundheitsrisiko"

 „Integrierten Bewirtschaftungsplan Ems“  

Niederländische und deutsche Naturschützer: zusammen für einen natürlichen Ems-Dollart

 Klagen gegen Naturschutzgebiet Ems abgewiesen :-))

Protestaktion vor der Meyer-Werft > Meyers Pötte > Simply too big !!!

 http://www.wattenrat.de/2010/10/ems-jagd-mit-verstummelten-kupierten-enten-kein-verstos-gegen-das-jagdgesetz/

Schlick-Experte, mit fragwürdiger Idee, bekommt Preis von BI-Ems u.Waddenvereniging 

HEILIGSPRECHUNG
Meyer-Werft wird Wallfahrtsort

Stiftung gibt Geld für Ems-Studie

Auf der "Kreuzfahrtroute Ems" sollen Touristen das ganze Jahr über erkennen können,

wie die Überführung der Meyer-Schiffe aussieht

 Versuchsreihe beim Ems-Sperrwerk gestoppt

 Die Ems läuft den Verantwortlichen aus dem Ruder
 

 Ist der steigende Meeresspiegel, der wa(h)re Anlass, die Deiche z.Z.an der knockster Bucht, zu erhöhen?

In Dyksterhusen sollen zwei Hähnchen-Mastställe für jeweils 40 000 Tiere, also 80 000 Hähnchen entstehen

Krach um eine zweite Emskanal-Studie WWF, BUND, und der NaBu
.

NDR Fernsehen > Werbung für die celbrity eclipse

Studie zur Renaturierung der Ems nicht gewünscht

Die Ems kann Naturschutzgebiet werden: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg schränkt das Einspruchsrecht der Bundesrepublik    
stark ein. Die Meyer-Werft fürchtet Folgen für den Bau ihrer Ozeanriesen.

 01.Dezember 09 > IM ZOLLHAUS /MACHBARKEITSSTUDIE/EMSKANAL: Die Unweltverbände haben das Vertrauen der Umweltvereine vor Ort und der betroffenen Bürger nicht zurück gewinnen können, im Gegenteil !

Machbarkeitsstudie zum Emskanal                

Folgen durch stetiges Ausbaggern der Ems >Deichversackung und Auskolkung am Deich bei Völlen 

Baggerschlick ins Vogelschutzgebiet??? 

Sperrwerk als Schlickbremse

 Nach einem gestern vorgelegten Rechtsgutachten muss die Bundesregierung die Unter- und Außenems von der EU als Naturschutzgebiet ausweisen lassen. 

 Treffen der Dyklopers mit den Umweltverbänden, Herr Bodenstein-Dressler vom BUND und Bea Claus vom WWF 29.06.09

 Klage ( Sommerstau) der Umweltverbände WWF,BUND, NABU nach Verhandlungen mit der Meier-Werft  vom Tisch, für welchen Preis???

Umweltverbände klagen gegen Ems-Stauung im Juni09/  Emsstauung > Behördlich genehmigter Vogelmord !!! 

Meyer hat seinen Willen, wie erwartet, durchgesetzt > Die Ems wird auch im Sommer gestaut

Schlange stehen zum Stiefellecken/ Politiker tun "alles" für die Meyer-Werft

 Keine Musik, wärend der Überführung von Luxuslinern

Seit Monaten steht fest: Höher Dioxinbelastung nach Probestau, trotzdem soll am Aufstauen der Ems festgehalten werden

 Das bisherige EU-Vogelschutzgebiet wurde zum Naturschutzgebiet

Salzeinleitung >> Gaskavernen Jemgum: Jede Stunde bringt der Ems 1260 Tonnen Salz

 Neues vom Meyer-Kanal      

Ehemaliger Hafenamts-Chef : Die Ems kanalisieren!

Planfeststellungsbeschluss suggeriert Mitspracherecht für Bürger und Umweltverbände,

die Wirklichkeit sieht leider anders aus

 Dyklopers Einwendungen gegen den Sommerstau

Dioxinbelastete Weiden am Emsufer

Ems-Schäden: Umweltinitiativen auf gemeinsamer Kutterfahrt

 Kohlekraftwerk in Eemshaven wird vorerst nicht gebaut

Siegmar Gabriel für Kohlekraftwerke

Wachstumsregion spricht sich für Emsvertiefung aus

Die Ems-Demo machte Mut: Bürgerinitiative in Leer gegründet

Die Emsvertiefung ist "ein" Puzzelteil zur Klimakatastrophe !!!

 
BUND und WWF wollen Bagger stoppen und fordern Verlegung der Meyer-Werft
 
Meyerwerft fordert Sommerstau auf der Ems
 
 Verfahren um Ems-Ausweisung als Naturschutzgebiet ausgesetzt

Jemgum: Bürgerinitiative will Gebäudeschäden erfassen

 Neu angelegte Feuchtgebiete können "natürliche" nicht ersetzen
Mustertext
18_gnse_gefrden_deiche_ez_22april2016.pdf [1.8 Mb]
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